Forrester TEI Studie: Wie Sie Ihre Compliance-Kosten senken
44 % ROI und 145.000 Euro Kapitalwert – eine neue Studie von Forrester Consulting zeigt: Die Einführung einer Compliance Plattform zahlt sich aus.
Wachsende regulatorische Anforderungen und zunehmende Reputationsrisiken setzen Compliance-Verantwortliche unter Druck. So schreibt die EU-Whistleblower-Richtlinie zum Beispiel vor, dass Unternehmen sichere interne Meldekanäle bereitstellen, Meldungen innerhalb von sieben Tagen bestätigen und wesentliche Fortschritte innerhalb von drei Monaten mitteilen müssen. Doch in der Praxis treiben ineffiziente Prozesse nicht nur Aufwände in die Höhe, sondern bergen auch Risiken für Compliance-Verstöße und hohe Folgekosten. Allein der tägliche Reputationsschaden, der durch ungelöste oder nicht kontrollierte Fälle entsteht, entspricht rund einem Prozent des Umsatzes einer Organisation.
Viele Unternehmen überlegen jetzt, eine Compliance-Plattform einzuführen, um Prozesse zu optimieren und Risiken zu minimieren. Aber lohnt sich das wirklich? Auf jeden Fall – wie die Berechnungen von Forrester zeigen. Mit EQS Compliance Cockpit erzielte ein Modellunternehmen innerhalb von drei Jahren einen Nutzen von knapp 478.000 Euro, einen Kapitalwert von gut 145.000 Euro und einen Return on Investment (ROI) von 44 Prozent. In weniger als sechs Monaten hatte sich die Investition amortisiert.
Die Fallbearbeitung beschleunigen
Einer der großen Kostentreiber im Compliance-Management ist die aufwändige Fallbearbeitung. Compliance-Teams müssen meist Daten aus vielen verschiedenen Systemen konsolidieren, um Sachverhalte beurteilen zu können. Auch die Kommunikations- und Abstimmungsprozesse sind langwierig. In den befragten Unternehmen dauerte allein die erste Fallzuordnung bis zu einer Woche – etwa um die richtigen Case Manager in den jeweiligen Ländern zu identifizieren. Genehmigungen verzögerten sich, weil Kolleginnen und Kollegen per Telefon oder persönlich kontaktiert werden mussten.
Die Einführung von EQS Compliance Cockpit brachte entscheidende Verbesserungen:
- 43 Prozent Effizienzsteigerung bei der Verwaltung von Speak-up-Fällen
- 60 Prozent Effizienzsteigerung beim Case Management zu Schenkungen und Interessenskonflikten
- 168.000 Euro Gesamtbarwert durch die optimierte Fallbearbeitung
„Wir haben beim Abschluss der Fälle Tage gespart, wenn nicht Wochen … es kann durchaus sein, dass wir fünf bis zehn Tage an Abschlusszeit pro Fall gespart haben.“
Geldbußen, Reputationsrisiken und Rechtskosten vermeiden
Fragmentierte Abläufe und mangelnde Transparenz führen häufig dazu, dass Fälle nicht richtig beurteilt und bearbeitet werden können. Wenn robuste Maßnahmen fehlen, um die Eskalation von gemeldeten Missständen zu verhindern, drohen Reputationsrisiken, teure Gerichtsprozesse und Strafzahlungen. Außerdem berichteten die von Forrester Befragten, dass sie mit ihren früheren Systemen Probleme hatten, die Identität von meldenden Personen ausreichend zu schützen. Mit diesem Verstoß gegen die EU Whistleblower-Richtlinie riskierten sie hohe Bußgelder.
Mit EQS Compliance Cockpit erzielte das Modellunternehmen folgende Vorteile:
- Anstieg von 125 Fällen im ersten Jahr auf 152 Fälle im dritten Jahr. Dank sicherer, anonymer Verfahren verbesserte sich die Meldekultur.
- Vermeidung von Bußgeldern, Reputationsrisiken und Rechtskosten im Gesamtbarwert von ca. 141.000 Euro. Die effizienteren Compliance-Management-Prozesse verhinderten Falleskalationen.
- Vermeidung von Compliance-Verstößen im Gesamtbarwert von rund 15.000 Euro
„Für uns bestand das größte Risiko darin, nicht zu wissen, was wir nicht wissen. Wenn ein Fall ohne Kontrollen eskalieren sollte, könnten die Kosten katastrophal sein – nicht nur finanziell, sondern auch, was den Ruf angeht.“
Audit-Aufwand reduzieren
Interne Audits sind häufig zeitraubend und ressourcenintensiv. Wenn Compliance Teams Fallinformationen in Ordnern, Excel-Listen oder E-Mails speichern, müssen Auditoren Daten mühsam zusammensuchen. Außerdem berichteten die Befragten, dass sie gezwungen waren, allgemeine Stichproben und manuelle Prüfungen durchzuführen, weil ein zentrales Dashboard fehlte.
EQS Compliance Cockpit brachte spürbare Entlastung:
- 5 bis 10 Prozent Reduzierung des Audit-Aufwands dank zentraler Datenhaltung und klaren, transparenten Audit-Trails
- 100 Prozent Produktivitätsrückgewinnungsquote, weil manueller Aufwand wegfällt und die Zeitersparnis direkt in hochwertigere Audits investiert werden kann
- Ersparnis bei den Auditkosten im Gesamtbarwert von ca. 142.000 Euro
Wie viel kann Ihr Unternehmen sparen?
Die genannten Vorteile sind nur einige Beispiele dafür, welches Einsparpotenzial eine Compliance Plattform birgt. Darüber hinaus erzielten die Befragten noch in vielen weiteren Bereichen Effizienzsteigerungen. Lesen Sie jetzt die vollständige Studie, um die Berechnung nachzuvollziehen und zu ermitteln, wie auch Sie Ihre Compliance-Kosten senken können.
Für die Studie „Der Total Economic Impact von EQS Compliance Cockpit“ hat Forrester Consulting im Auftrag von EQS sechs Entscheidungsträger aus Unternehmen befragt, die EQS Compliance Cockpit einsetzen. Die Ergebnisse wurden auf ein globales, börsennotiertes Modellunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland übertragen, das rund 25.000 Mitarbeitende beschäftigt und einem Jahresumsatz von vier Milliarden Euro hat.
