Mit den Omnibus-Anpassungen hat sich die Berichterstattung nach ESRS grundlegend verändert. Umfang, Schwerpunktsetzung und Erwartungshaltungen haben sich verschoben.
Für berichtspflichtige Unternehmen bedeutet das: weniger formale Breite aber höhere Anforderungen an belastbare Prozesse und interne Kontrollen.
Für Unternehmen, die (vorübergehend) nicht mehr unmittelbar berichtspflichtig sind, stellt sich eine andere Frage:
Wie lassen sich bestehende ESRS-Analysen, Datenstrukturen und Governance-Ansätze sinnvoll weiterführen – jenseits der reinen Offenlegungspflicht?
Dieses Webinar zeigt, worauf es jetzt wirklich ankommt – und wie ESRS-Daten vom Reporting-Instrument zum wirksamen Steuerungs- und Kontrollsystem weiterentwickelt werden können.
Gemeinsam mit unserer Nachhaltigkeitsexpertin Carlotta Gemünd und unseren Partnern von DFGE – Johannes Kotschenreuther und Lukas Wilke ordnen wir die aktuellen Entwicklungen rund um die ESRS strukturiert ein und leitendaraus konkrete Handlungsoptionen für Ihr Reporting ab.
Das nehmen Sie mit:
- Einordnung der Omnibus-Anpassungen und deren praktische Auswirkungen.
- Warum weniger Offenlegung nicht weniger Governance bedeutet
- Konkrete Prioritäten für berichtspflichtige Unternehmen und solche, die aus der Pflicht herausfallen.
- Wie Sie ihre ESRS-Daten systematisch in interne Steuerungs- und Kontrollprozesse integrieren.
- Praktische Tools zur Sicherstellung von Prozesssicherheit, Prüfungsfähigkeit und Daten-Transparenz.
Das ist der erste Teil unserer 5-teilige Webinarserie „CSRD Masterclass – Anforderungen, Audit & Umsetzung nach dem Omnibus”. Wir zeigen Ihnen gemeinsam mit Experten:innen, worauf es jetzt ankommt: von strategischer Einordnung über Audit Readiness bis hin zu Klimadaten, freiwilliger Berichterstattung und EU-Taxonomie.